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Der Apaleo API-Workflow im Alltag eines 60-Zimmer-Hauses

Ein mittelgroßes Stadthotel in München-Schwabing arbeitet seit Herbst 2024 mit Apaleo Cloud PMS. Die Umstellung von einem lokal installierten Vorgängersystem war entschieden, um technische Schulden loszuwerden und den Weg zu einer besser durchgängigen API-Landschaft zu öffnen. Nach zwölf Monaten lässt sich beobachten, wie die tägliche Praxis aussieht.

Der Empfang startet den Tag mit einem Blick auf das Housekeeping-Board im ApaleoPMS-Cockpit. Alle als sauber markierten Zimmer erscheinen dort in Echtzeit, weil das Modul „Housekeeping mobile“ den Zimmerstatus direkt über die Apaleo Housekeeping-API zurückschreibt. Der Front-Office-Mitarbeitende sieht ohne Rückfrage im Team, welche Früh-Check-ins möglich sind.

Um 09:00 Uhr laufen die nächtlichen Datenexporte des Analytics-Moduls durch. Belegung, ADR, RevPAR, Pickup 7/14/30 werden konsolidiert und stehen im Board zur Verfügung. Die Direktion sieht die relevanten KPIs, ohne dass jemand eine Excel-Datei befüllen musste.

Um 11:00 Uhr treffen die ersten Reservierungen des Tages aus Booking.com und Expedia über die entsprechenden Konnektoren im Apaleo Workspace ein. Die durchschnittliche Latenz vom Buchungszeitpunkt am OTA bis zum Erscheinen im Apaleo-Reservierungsdatensatz liegt bei 45 Sekunden. Kein manuelles Eingreifen nötig.

Am Nachmittag wird das digitale Meldescheinsystem aktiv: alle Reservierungen für die Anreise des Folgetages bekommen automatisiert einen Link zur elektronischen Meldeschein-Erfassung. Gäste füllen diesen unterwegs aus, unterschreiben digital, das signierte PDF wird am Apaleo-Datensatz referenziert. Der Empfang druckt keine Meldescheine mehr aus.

Was sich im Alltag zeigt: die Kombination aus einem soliden PMS und spezialisierten Add-ons übertrifft die frühere All-in-One-Lösung in fast jeder operativen Dimension. Wo früher pro Woche 6 bis 8 Stunden für manuelle Datenpflege anfielen, sind es heute unter einer Stunde.

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